7
Jul
Gespensterparty
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Einladungen :
Die Einladungskarte sollte schon etwas gruselig aussehen. Stimmungsvoll wirkt eine in rotem, grünem oder weißem Lackstift geschriebene Einladung auf schwarzem Karton. Beispielsweise lädt Geist “der Kopflose” zu seinem schaurig-schönen Geisterfest ein. “Erscheine bitte um …Uhr in deinem Geisterkostüm und bringe eine Taschenlampe mit.” Besonders “echt” kommt die Einladung zur Wirkung, wenn zusätzlich noch ein wabbeliges Plastiktierchen aufgeklebt ist.
Einen Geist auf ein DIN A4 Blatt gemalt…das Blatt vorher aber in der Mitte gefaltet und dann aufgezeichnet! Augen und Mund, sowie die Gefängniskugel wird aus schwarzem Tonpapier ausgeschnitten! Am Schluss die Karte noch beschriften und fertig!
Dekoration :
Ideal für dieses Fest wäre ein schummriger, spärlich möblierter Raum mit sperrmüllreifen Möbeln. Damit aber auch jeder andere Raum sich in eine gruselige Höhle verwandeln lässt, sollte alles “Unansehnliche”, das den gespenstischen Charakter stört, mit weißen Laken abgedeckt werden. Damit es auch schön finster wird müssen die Fenster mit Tüchern verhängt und die Lampen mit grünem Stoff bedeckt werden. Ein alter Spiegel mit etwas Seife beschmiert lässt alle Geister, die hineinschauen unsichtbar werden. Da der Eingang zum “Gruselschloss” eng und niedrig sein soll, müssen alle Geister durch einen Karton kriechen, der im verhängten Zimmereingang steht. An der Wand lehnt “der Kopflose” mit seinem Kopf unter dem Arm. Für den “Kopflosen” werden ein Pullover und eine Hose über einen Besen gezogen und ausgestopft. Als Kopf bekommt er einen bemalten Luftballon unter seinen Arm gesteckt. In einer Zimmerecke liegen graue oder dunkelblaue Müllsäcke, die mit Papier, alten Kleidern o.ä. ausgestopft sind. Diese symbolisieren die glitschigen Steine auf denen die Gespenster sitzen und sich mit ihren Taschenlampen gruselige Geschichten morsen. Aus gespannten weißen Wollfäden lässt sich - mit etwas Geduld - ein dekoratives Spinnennetz weben. An einer Wäscheleine oder Kordel, kreuz und quer durch den Raum gezogen, kann die gesamte Dekoration befestigt werden, wie essbare Gummitierchen, Weichlakritz, weiße Zuckerbrezeln, weiße Gummimäuse oder -schlangen. Auch auf dem Geister-Buffet krabbeln die weißen Mäuse, Gummischlangen und gruseligen Tierchen aus der Süßwarenabteilung.
Auf Kerzen und offenes Licht ist unbedingt zu verzichten. Auch Tisch- und Stehleuchten müssen vor dem Abdunkeln und Verhängen auf Stauwärme überprüft werden.
Ideal wäre eine UV-Lampe, die dem gespenstischen Ambiente das notwendige “Gruselflair” verleihen würde.
Kostüme :
Bei einem Gespenstertreffen mit Hexen, Geister, Vampiren und Kobolden lässt es sich so richtig gruselig mit den weiß gekleideten Gestalten, einem Geistertanz, bei Mitternachtsstimmung und einem schaurigen Vampirmahl herumspuken. Malen Sie die Gesichter gruslig an. Alte Bettlacken eigenen sich hervorragend als Kostüm.
Spiele :
Der Pharao und die Mumie:
Jeweils zwei Kinder spielen zusammen. Das Ziel ist es möglichst schnell ein Kind mit Toilettenpapier einzuwickeln, bis es ausschaut wie eine Mumie. Das Kind das eingewickelt wird, kann durch leichtes Drehen des Körpers mithelfen. Nach Ablauf einer Zeitvorgabe gibt es ein Stop. Sieger ist das Paar mit dem am weitesten eingewickelten Kind. Der ultimative Kindergeburtstagsspaß
Tipp: Stabiles WC-Papier verwenden, sonst reißt es zu oft.
Monsterkopf Jeder Maler beginnt oben auf dem Blatt den Monsterkopf zu malen. Nachdem dies geschehen ist, wird der Kopf nach hinten weggefaltet, und zeigt durch zwei kleine Striche über den Bruch hinaus an, wo der Hals beginnen kann. Das Bild wird an den nächsten Spieler weitergereicht, der die Ausgestaltung des Halses vornimmt. Wieder umknicken und weiterreichen. Da kommen interessante Kunstwerke zustande.
Giftige Smarties
Kleine Smartis oder kleine Gummibärli in einen Kreis legen. Dann geht ein Kind raus und die anderen entscheiden, welches Smartis giftig ist. Das Kind kommt wieder rein und darf solange im Kreis die Süßigkeiten essen, bis alle rufen HALT (weil ja dann das giftige an der Reihe wäre). Und dann darf das nächste Kind raus….etc
Auf Gespensterjagd
Ein Kind wird als Geist bestimmt, darf sich im dunklen Zimmer oder Kellerraum verstecken. Die Gespenstersucher werden mit Taschenlampen ausgestattet, haben genau 30 Sekunden Zeit, den Geist zu finden. Gelingt es ihnen nicht, darf sich der Geist noch einmal verstecken. Sonst wird der erfolgreiche Jäger zum Geist.
Essen:
Gespenster schwärmen für eine “Schwarze Bowle” aus Fliederbeersaft oder eine “Giftbowle” aus Waldmeistersaft. Die “Pommes” werden zu Geisterfingern und der geliebte Ketchup zur “Blutsauce”. Eine “Spinnentorte” kann aus einem Kuchen mit dazu gehörender Glasur und einem Spinnennetz aus Schokoladenguss bestehen. Ein solches Schokoladen-Netz lässt sich auch leicht ohne größeren Aufwand über “Crepes” oder “Pfannkuchen” ziehen. Hackfleischbällchen können zu kabbeligen Käfern oder Tausendfüßlern gestaltet werden und die Fliegenpilze lassen sich aus Tomaten oder aus einer Kombination mit Eiern anfertigen.
